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Allgemeine Informationen zum Fachbereich Neurologie

Neurologie ist das medizinische Fachgebiet, das sich mit den Erkrankungen des Nervensystems und der Muskulatur beschäftigt. Zum Nervensystem gehören das Gehirn, das Rückenmark und die peripheren Nerven.

Offene Sprechstunde

Montag – Freitag: 10.00-11.00 Uhr

Behandlungsspektrum Neurologie

  • Demenzen, Multiple Sklerose, Parkinson, Schlaganfall
  • Epilepsie
  • Migräne und anderen Kopfschmerzen
  • peripheren Nervenläsionen
  • Schlafmedizin und Restless-legs-Syndrom (RLS)
  • EEG (Elektroenzephalografie)
  • ENG (Elektroneurografie)
  • Demenzdiagnostik

Diagnose Schlaganfall

Schlaganfall. Eine Diagnose, die nicht nur das eigene Leben sondern auch das von Familie und Freunden auf den Kopf stellen kann. Diagnostik, Behandlung und Rehabilitation sind Etappen, die in den meisten Fällen folgen. Viele Patienten fragen sich immer wieder: Hätte ich den Schlaganfall vermeiden können? Wie geht es jetzt weiter?

„Vorsorgeuntersuchungen sind das A und O zur Prävention. Mit dem Schlaganfall-Check können wir beispielsweise Herzrhythmusstörungen, Diabetes mellitus, Bluthochdruck und Durchblutungsstörungen feststellen. Schlaganfälle können wir nicht verhindern, jedoch unterstützen wir unsere Patienten mit modernster Technik, Schlaganfallrisiken zu erkennen und nachhaltig zu mindern.“ Dr. med. Volker Kielstein, Facharzt für Allgemeinmedizin

Auch wenn der Schlaganfall häufig unerwartet das Leben verändert, können sich viele Einschränkungen durch eine gezielte interdisziplinäre Behandlung (z.B. Physiotherapie, Logopädie und psychologische Mitbehandlung) und die Mitarbeit der Patienten zurückbilden. Dr. med. Annett Schönijahn, Fachärztin für Neurologie, betont: „In der Nachbehandlung des Schlaganfalls unterstützen wir Sie, den Weg zurück ins Leben zu finden.“

Die vernetzte Versorgung in unseren medizinischen Versorgungszentren kann auch für Schlaganfall-Patienten ein Vorteil sein: Zwischen den Fachrichtungen der angestellten Ärzte (u.a. Allgemeinmedizin, Kardiologie, Neurologie) und den mehr als zehn Standorten (u.a. Erfurt, Jena, Rudolstadt) sind keine Überweisungen notwendig. Das bedeutet: Patienten sparen zusätzliche Wege und Zeit.